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Vorhofflimmern

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Das Herz schlägt plötzlich unregelmäßig, rast, stolpert, setzt kurzzeitig sogar aus – es hat seinen gewohnten Takt verloren. Ein Alarmsignal, denn es könnte sich um die weltweit häufigste dauerhafte Herzrhythmusstörung bei Erwachsenen handeln: Vorhofflimmern.

Rund jeder vierte Mensch ab 40 Jahren ist im Laufe seines Lebens von Vorhofflimmern betroffen. Allein in Deutschland leiden rund 1,8 Millionen Menschen an der Volkskrankheit. Die Zahl der Patienten soll sich Experten zufolge bis zum Jahr 2050 sogar noch verdoppeln.

Was steckt hinter der Erkrankung, wo liegen ihre Ursachen und auf welche Symptome sollten Sie achten, um eine frühzeitige Diagnose zu ermöglichen? Denn nur eine gezielte Therapie kann ernsthaften Folgeerkrankungen wie einem Schlaganfall entgegenwirken.

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Europäische Leitlinien zu Vorhofflimmern

Erstmals gemeinsam und in Abstimmung mit den europäischen Fachgesellschaften für Herzrhythmus, Schlaganfall und Herzchirurgie hat die europäische Gesellschaft für Kardiologie die Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Vorhofflimmerns, die auch für deutsche Ärzte sehr maßgeblich sind, auf den neusten Stand gebracht.1

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Vorhofflimmern im Gespräch

Vorhofflimmern ist behandelbar und bei guter Therapietreue können schwerwiegende Konsequenzen wie Schlaganfälle verhindert werden.

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Depressionen gehen mit Vorhofflimmern einher

Depressionen gehen mit Vorhofflimmern einher

Depressionen und Ängste wirken sich negativ auf den Verlauf vieler Krankheiten aus. Bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK), nach einem Herzinfarkt oder mit chronischer Herzinsuffizienz ist vielfach belegt worden, dass Depressionen ein häufiges Phänomen sind, die ihrerseits die Grunderkrankung verstärken und z. B. das Risiko für weitere Infarkte und die Sterblichkeit erhöhen.

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Wann ist eine Unterbrechung der Blutverdünnung erforderlich?

Die ärztliche Herausforderung vor einer Operation

Das größte Risiko, das mit Vorhofflimmern verbunden ist, ist die Entstehung von Blutgerinnseln (Thromboembolien), die im Gehirn wichtige Gefäße verschließen können.

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Patienten mit Vorhofflimmern vernachlässigen Therapietreue

Patienten mit Vorhofflimmern vernachlässigen Therapietreue

Patienten mit Vorhofflimmern und erhöhtem Schlaganfallrisiko sollten orale Antikoagulantien zur Blutverdünnung einnehmen. Blutverdünnende Medikamente beugen wirksam der Bildung von gefährlichen Blutgerinnseln vor. Damit vermindern sie die Gefahr, dass Gefäße verstopfen, die lebenswichtige Organe wie das Gehirn mit Blut versorgen.

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Vorhofflimmer-Patienten sorgen sich um ihr Schlaganfallrisiko

Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Vorhofflimmern

In Deutschland leiden etwa zwei Millionen Menschen an Vorhofflimmern. Experten rechnen mit einer Verdoppelung in den nächsten 50 Jahren.1 Bei Vorhofflimmern geraten das Herz und seine lebenswichtige Pumpfunktion aus dem Takt.

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Wie wird Vorhofflimmern diagnostiziert?

Durch Tasten des Pulses und Abhören mit einem Stethoskop kann Ihr Arzt bereits erkennen, ob Sie an Vorhofflimmern leiden.

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Was ist Vorhofflimmern?

Das Herz besitzt vier Hohlräume: den linken und rechten Vorhof sowie die linke und rechte Herzkammer. Bei einem gesunden Menschen schlagen die Vorhöfe im gleichen Rhythmus wie die Kammern.

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Was sind die Symptome bei Betroffenen?

Typische Symptome für Vorhofflimmern sind Herzstolpern oder Herzrasen, Schwindel, Kurzatmigkeit, Schwäche und ein Engegefühl in der Brust.

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Wo liegt die Ursache für Vorhofflimmern und wie ist der Verlauf?

Ob ein Mensch an Vorhofflimmern erkrankt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Generell steigt das Risiko mit dem Alter

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Wie viele Menschen sind betroffen?

Vorhofflimmern ist die häufigste dauerhafte Herzrhythmusstörung bei Erwachsenen weltweit. Allein in Deutschland leiden etwa 1,8 Millionen Menschen an der Volkskrankheit.

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Was bedeutet paroxysmales Vorhofflimmern?

Vorhofflimmern kann ein einmaliges Ereignis sein. Auslöser sind dann z. B. Krankheiten oder eine Operation. Vorhofflimmern tritt aber auch als eigenständige Erkrankung auf. Für die Behandlung ist es dann wichtig, verschiedene Arten des Vorhofflimmerns zu unterscheiden. Eine davon ist das paroxysmale (anfallartige) Vorhofflimmern.

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