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Bewegung – Vitalisierung für Körper und Geist

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Bei schönem Wetter zieht es Viele aus ihren vier Wänden raus an die frische Luft. Das Licht wirkt vitalisierend und motivierend.

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Wie positiv sich Bewegung nicht nur auf das Befinden, sondern sogar auf das Schlaganfallrisiko auswirkt, dass zeigen aktuelle Studien. Von körperlicher Aktivität profitieren insbesondere Betroffene von Vorhofflimmern.

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Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit

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Britische Forscher um Barbara Jefferis beobachteten, dass Senioren, die ihren Tag aktiv gestalten, ein geringeres Schlaganfallrisiko gegenüber „Stubenhockern“ haben. Die Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass sich die Rate von Schlaganfallereignissen entgegengesetzt zur Dauer der Aktivität verhält. Das bedeutet: Umso ausdauernder man sich bewegt, desto niedriger ist die Schlaganfallrate. Ausschlaggebend war dabei nicht etwa welche Sportart ausgeübt wurde, sondern vielmehr die Kontinuität der Bewegung. Senioren, die pro Woche 22 Stunden gehend verbrachten, hatten der Studie zufolge eine 65 Prozent niedrigere Schlaganfallrate als diejenigen, die lediglich bis zu drei Stunden zu Fuß zurücklegten. Besonders zu Gute kommt der Reduzierung der Schlaganfallrate dabei zusätzlich ein flotter Gang.1

Neben dem reinen Gehen, eignen sich auch folgende Sportarten für Senioren:

  • Nordic Walking oder Wandern
  • Fahrradfahren
  • Schwimmen oder Wassergymnastik
  • Tanzen

Bewegung wirkt sich grundsätzlich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Sie kann nicht nur zur Verringerung der Schlaganfallrate bei Senioren führen, sondern auch eine Verbesserung der Blutdruck- und Blutfettwerte zur Folge haben.

Titel: 
Schlank zu neuer Gesundheit

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Da Betroffene der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern ein bis zu 5-fach höheres Schlaganfallrisiko als andere haben, sollten insbesondere sie auf einen gesunden Lebensstil achten. Australische Forscher konnten nachweisen, dass eine Gewichtsreduktion bei Patienten mit dieser Herzerkrankung nicht nur einen positiven Effekt auf den Organismus im Allgemeinen hat, sondern auch das Vorhofflimmern verbessert. Untersucht wurden in der Studie Betroffene mit paroxysmalem und persistierendem Vorhofflimmern. Bei den erschlankten Teilnehmern der Studie verbesserten sich die Belastung durch die Erkrankung sowie der Schweregrad der Symptome deutlich. Untersuchungen mit einem Langzeit-EKG zeigten, dass weniger Episoden von Vorhofflimmern mit geringerer Dauer auftraten.

Ein aktiver Lebensstil wirkt sich immer positiv auf die Gesundheit aus, egal wie alt man ist. Dies zeigen aktuelle Studien mit Senioren. Es ist also nie zu spät, starten Sie also am besten heute noch in ein gesünderes Leben!

1 Jefferis, Barbara J. et al. Protective Effect of Time Spent Walking on Risk of Stroke in Older Men. Stroke. 2014; 45: 194-199, Published online before print November 14, 2013 (http://stroke.ahajournals.org/content/45/1/194).

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