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Das erhöhte Schlaganfallrisiko

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Fast alle 10 Sekunden kommt es zu einem Schlaganfall infolge von Vorhofflimmern. Allein in Deutschland sind rund 1,8 Millionen Menschen von der Herzrhythmusstörung betroffen. Menschen mit Vorhofflimmern haben ein bis zu 5-fach erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. 

Es ist deshalb von großer Bedeutung, die persönlichen Risikofaktoren zu kennen und mögliche erste Symptome durch einen Arzt abklären zu lassen. Dieser kann nach einer sicheren Diagnose, die individuell angezeigte Therapie einleiten.

Erfahren Sie mehr über das Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern und inwiefern Herz und Hirn miteinander verbunden sind.

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Vorhofflimmern – eine Bedrohung für die Gesundheit

Vorhofflimmern – ein Bedrohung für die Gesundheit

Vorhofflimmern ist eine chronische Erkrankung. Bei etwa 1,8 Millionen Menschen in Deutschland ist die Diagnose eines Vorhofflimmerns dokumentiert. Jedes Jahr ereilt rund 40–50.000 von ihnen ein Schlaganfall. Zu Beginn treten die Herzrhythmusstörungen meist anfallsartig (asymptomatisch) in Episoden auf, beginnen spontan und enden von selbst nach weniger als 7 Tagen, meist sogar innerhalb von 24 Stunden. Oft findet das Herz allein in den normalen Rhythmus zurück.

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Wenn das Herz flimmert

Wenn das Herz flimmert

Mediziner beobachten mit Sorge, dass die Zahl der Patienten steigt, bei denen das Herz aufgrund von Vorhofflimmern ins Stolpern kommt. Die Häufigkeit des Vorhofflimmerns nimmt mit steigendem Alter zu. Männer sind in den jüngeren Altersstufen häufiger betroffen als Frauen. Aufgrund der höheren Lebenserwartung der Frauen gibt es etwa gleich viele männliche und weibliche Patienten mit Vorhofflimmern.1

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Wie häufig sind Schlaganfälle bei Patienten mit Vorhofflimmern?

Weltweit kommt es alle zehn Sekunden zu einem Schlaganfall in Folge von Vorhofflimmern. In Deutschland leiden insgesamt etwa 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern.

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Wie führt Vorhofflimmern zum Schlaganfall?

Vorhofflimmern ist eine Herzrhythmusstörung, bei der es zur Bildung von Blutgerinnseln im Herzen und dadurch zu einem folgenschweren Schlaganfall kommen kann.

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Welche weiteren Risikofaktoren gibt es?

Nicht jeder Patient mit Vorhofflimmern hat das gleiche Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Entscheidend ist die individuelle Krankengeschichte. Birgt sie zusätzliche Risikofaktoren, ist die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls deutlich erhöht.

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Bluthochdruck – eine der großen Gesundheitsgefahren

bluthochdruck

Der Bluthochdruck gehört zu den chronischen Erkrankungen unserer Gegenwart. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass erhöhter Blutdruck zur großen globalen Gesundheitsgefahr aufgerückt ist.1 Die Problematik: Ein zu hoher Blutdruck wird häufig erst spät erkannt, da er keine Schmerzen verursacht.

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Cholesterin: Jeden Tag ein Ei?

blutgefaess

Mit dem Ostersonntag im März begann die Osterzeit, die 50 Tage bis einschließlich Pfingsten dauert. Verbunden mit dem christlichen Osterfest ist zugleich das Brauchtum der Ostereier - ohne Osterei ist das Osterfest schlicht nicht vorstellbar.

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Was sind die häufigsten Langzeitfolgen bei einem Schlaganfall?

Kaum eine Erkrankung verändert das Leben eines Menschen so drastisch wie ein Schlaganfall. Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr, wie es war!

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Wie verändert sich das Leben nach einem Schlaganfall?

Ein Schlaganfall belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Seele eines Menschen. Von einem Moment auf den anderen verliert der Patient seine Selbständigkeit und das Vertrauen in motorische Fähigkeiten seines Körpers.

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Wie kann man das Schlaganfallrisiko mit dem CHA2DS2-VASc-Score abschätzen?

Bei Vorhofflimmern besteht ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Dieses Risiko genauer abzuschätzen hilft Ärzten dabei, eine Behandlung vorzuschlagen, die genau auf die jeweilige Situation des Betroffenen abgestimmt ist. Häufig zur Abschätzung des Schlaganfallrisikos angewendet, wird der sog. CHA2DS2-VASc-Score.

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Zeit ist bei einem Schlaganfall FAST alles

Foto: Notfallauto

Die Behandlung des Vorhofflimmerns konzentriert sich neben der Wiederherstellung einer normalen Herzschlagfrequenz bzw. eines normalen Herzrhythmus auf die Reduktion des Schlaganfallrisikos durch eine antithrombotische Therapie (Blutgerinnung).

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Cartoon-Film zum FAST-Test

Cartoon-Film zum FAST-Test

Unter dem Motto „LÄCHELN SPRECHEN ARME HOCH“ entstand ein Film, der den FAST-Test als Cartoon vorstellt und insbesondere jüngere Menschen ansprechen soll.

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Welt-Schlaganfalltag – Aufklärung über Symptome kann Leben retten

Jeder Schlaganfall ist ein Notfall. Doch nur wer die Symptome kennt, kann auch im Akutfall richtig handeln. Anlässlich des Welt-Schlaganfalltags steht die Aufklärung im Fokus.

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