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Wie führt Vorhofflimmern zum Schlaganfall?

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Vorhofflimmern ist eine Herzrhythmusstörung, bei der es zur Bildung von Blutgerinnseln im Herzen und dadurch zu einem folgenschweren Schlaganfall kommen kann.

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Durch das Flimmern der Vorhöfe, wird die Pumpfunktion des Herzens immer wieder gestört. Das Blut kann nicht mehr vollständig aus den Vorhöfen in die Herzkammern bewegt werden. Es staut sich in den Vorhöfen, kann verklumpen und Blutgerinnsel bilden.

Die Gefahr: Löst sich ein solches Gerinnsel, kann es mit dem Blutstrom ins Gehirn wandern und Blutgefäße verschließen.

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Die Folge: ein Schlaganfall. Teile des Gehirns werden von der Sauerstoffzufuhr abgeschnitten, Nervenzellen sterben innerhalb kürzester Zeit ab. Die Körperfunktionen, die von den abgestorbenen Zellen gesteuert wurden, fallen aus. Es kann zu schwerwiegenden Folgen kommen, wie z.B. Behinderungen, im schlimmsten Fall sogar zum Tod.

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