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Der rote Infobus tourt wieder - erfahren Sie, wann er auch in Ihrer Nähe hält

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Der rote Infobus tourt wieder
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Schlaganfall und Diabetes: Zwei gefährliche Erkrankungen über deren Risikofaktoren viele Menschen kaum etwas wissen. Ohne ausreichende Vorsorge und Aufklärung können beide Krankheiten zu immer mehr Todesfällen führen. Jährlich erleiden rund 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall.1 Obwohl die Erkrankung die dritthäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen allgemein und Krebs ist, sind vielen Bürgern neben den Ursachen auch die Symptome eines Schlaganfalls nicht ausreichend bekannt. Viele wissen zudem nicht, dass im Akutfall sofort über die Telefonnummer 112 der Notruf zu verständigen ist.

Viele Schlaganfälle ließen sich durch gezielte Vorsorgemaßnahmen und die Förderung einer gesunden Lebensweise verhindern. Ein klassischer Risikofaktor für einen Schlaganfall ist Diabetes. Bei etwa 7 bis 8 % der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland wird der sogenannte Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Zirka 6,5 Millionen Erwachsene sind in Deutschland von Diabetes betroffen. Hinzu kommen etwa 2,5 Millionen nicht diagnostizierte Fälle.2 Deutschland gehört somit weltweit zu den zehn Ländern mit der höchsten absoluten Anzahl an Menschen mit Diabetes mellitus. Darüber hinaus wächst die Anzahl der Diabetes-Erkrankungen in Deutschland: Pro Jahr erhalten eine halbe Million Menschen zum ersten Mal die Diagnose Diabetes mellitus.3 Trotz Fortschritten in der Versorgung sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch immer die Haupttodesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes.4 Weltweit sterben rund 50 Prozent aller Menschen mit Typ-2-Diabetes an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.5,6 Besonders verheerend ist folgender Umstand: Etwa jeder fünfte Schlaganfall-Patient ist Diabetiker.7

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Herzenssache Lebenszeit
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Hier setzt die Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit – Schlaganfall + Diabetes“ an: Experten vermitteln im direkten Kontakt notwendiges Wissen und fördern das Risikobewusstsein. Das Herzstück der von Boehringer Ingelheim initiierten und in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (SDSH), der Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke (DSCK), der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS), der Deutschen Diabetes Hilfe (diabetesDE), dem Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe (VDBD), der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M), der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), der Deutschen Nierenstiftung (DNS), der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), der Deutschen Herzstiftung (DHS) sowie der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) durchgeführten Aufklärungskampagne ist der Infobus. Um möglichst viele Menschen direkt zu erreichen, tourt der Infobus auch dieses Jahr wieder durch ganz Deutschland.

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Risiko senken - Lebenszeit erhöhen

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Im Durchschnitt können stoffwechselgesunde Menschen bis zu 12 Jahre länger leben als Menschen mit Diabetes und Herz-Kreislauf-Vorerkrankung.8 Unter dem Motto „Nur wer sein persönliches Risiko kennt, kann gezielt vorbeugen“, tourt der signalrote Londonbus im fünften Jahr seit dem Start der Initiative quer durch Deutschland. Ziel der deutschlandweiten Tour mit dem Infobus ist die breite Aufklärung möglichst vieler Menschen über die Erkrankungen Schlaganfall und Diabetes. Im Vordergrund stehen dabei neben den typischen Symptomen auch die Risikofaktoren, die zu diesen Erkrankungen führen können. Um den häufig dramatischen Folgen effektiv vorzubeugen, informieren Experten vor Ort über potentielle Ursachen und die Möglichkeit einer gezielten Vorsorge.

Bestimmte Vorerkrankungen wie die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern sowie Diabetes erhöhen das Schlaganfallrisiko um ein Vielfaches. Nur wer sein Risiko kennt, kann frühzeitig und langfristig vorsorgen und so einem Hirninfarkt - der häufigsten Form des Schlaganfalls - vorbeugen. Ihr persönliches Risiko können Interessierte anhand von Testbögen am Infobus bestimmen. Mehr über ihren Gesundheitszustand erfahren sie mittels Messdemonstrationen der Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterin-Werte. Im Gespräch mit Experten haben Interessierte zudem die Gelegenheit, offene Fragen zu klären.

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Von Mainz durch ganz Deutschland

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Im Mai startet die diesjährige Präventionskampagne zum Thema Schlaganfall- und Diabetesvorsorge. Bis Ende August macht der Infobus in rund 80 deutschen Städten Station, um vor Ort über die plötzlich auftretende Erkrankung Schlaganfall zu informieren und über die Risikofaktoren von Diabetes aufzuklären.

Unterstützt wird die Beratung am Infobus vor Ort von Ärzten regionaler Kliniken und Ärztenetzwerken, Selbsthilfegruppen sowie Krankenkassen. Ziel ist es, den Informationsstand über Ursachen, Risikofaktoren und Vorsorgeoptionen in der Bevölkerung zu Schlaganfall, Vorhofflimmern und Diabetes deutlich zu verbessern, um so die Zahl der Neuerkrankungen zu reduzieren.

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Was Sie am Infobus erwartet

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Bushalt - Das erwartet Sie
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Besprechen Sie alle Ihre Fragen rund um die Themen Schlaganfall, Vorhofflimmern und Diabetes mit Experten aus Ihrer Region. Je nach Bushalt und kooperierendem Klinikum befinden sich darunter:

  • Kardiologen
  • Neurologen
  • Diabetologen
  • Allgemeinmediziner.

Durch Schnelltests erfahren Sie, wie hoch Ihr persönliches Risiko für Schlaganfälle und auch für Diabetes ist. Im Aufklärungsbus finden diverse Messdemonstrationen zu:

  • Blutzuckerspiegel
  • Cholesterinwert
  • Blutdruck

statt.

Erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihr persönliches Risiko positiv beeinflussen können. Die wichtigsten Faktoren:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Stressvermeidung.

Informieren Sie sich anhand von Filmbeiträgen über die Erkrankungen Schlaganfall und Diabetes. Lernen Sie, woran Sie einen Schlaganfall erkennen, wie Sie bei Verdacht andere Menschen „testen“ können und was als Erstes zu tun ist. Betroffene berichten über Reha-Maßnahmen nach einem Schlaganfall und wie Patienten zurück ins Leben finden können. Informieren Sie sich außerdem, wie Sie Typ-2-Diabetes vorbeugen können.

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Referenzen

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1 Heuschmann PU et al. Akt Neurol 2010; 37: 333–340
2 IDF Diabetes Atlas (7th ed.). International Diabetes Federation, Brussels, Belgium 2015
3 Versorgungsatlas-Bericht Nr. 17/03. Berlin 2017
4 World Heart Federation. Online publiziert unter: www.world-heart-federation.org/cardiovascular-health/cardiovascular-dise... (zuletzt aufgerufen: März 2017)
5 Nwaneri C et al. Br J Diabetes Vasc Dis 2013; 13: 192-207
6 Morrish NJ et al. Diabetologia 2001; 44 Suppl 2: S14-21
7 Deutscher Gesundheitsbericht. Diabetes 2016, S. 65; Hrsg. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)
8 Emerging Risk Factors Collaboration. JAMA 2015; 314: 52-60

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